Erste Begegnung. Aufnahmedatum: 02. Januar 2013.
Nichts geht verloren. Gut aufgehoben auf einer Speicherkarte aus dem Jahr 2013 fanden sich die folgenden Bilder. Die erste Begegnung mit der Mädchenfigur in Bronze war am 02. Januar 2013.Entdeckt und photographiert in der näheren Umgebung des Kinos »Museum Lichtspiele«.
Bei der ersten Begegnung war es nur eine Mädchenfigur in Bronze. Porträt der Bronzeskulptur eines Mädchens. Aufgenommen im Schwarzweiss-Modus. Porträt der Bronzeskulptur eines Mädchens im Schwarzweiss-Modus. Porträt der Bronzeskulptur eines Mädchens im Schwarzweiss-Modus. Porträt der Bronzeskulptur eines Mädchens im Schwarzweiss-Modus.Zweite Begegnung. Aufnahmedatum: 04. Januar 2020.
Viele Jahre später. Aufgenommen mit dem Smartphone.In der näheren Umgebung des Kinos »Museum Lichtspiele«.
Rechts im Bild das »Museum Lichtspiele«. Das »Museum Lichtspiele«. Das »Museum Lichtspiele«. Das »Museum Lichtspiele«. Auf dem Weg zur zweiten Begegnung mit der Bronzeskulptur eines Mädchens. Die Mauer auf der rechten Seite zur Strasse hin ist geschmückt mit vielen Graffiti. Ganz rechts im Bild erkennt man einen Teil des Kinos »Museum Lichtspiele«. Wie bei der ersten Begegnung. Zuerst weiss man nichts, rein gar nichts über die Bronzeskulptur eines Mädchens auf Steinsockel. Da war kein Schild mit dem Titel, kein Schild mit dem Namen einer Künstlerin oder eines Künstlers, auch keine Signatur zu entdecken. Schlecht für den Unerfahrenen. Vielleicht irgendwo versteckt. Eine Signatur kann man nicht finden, wenn man nicht weiss, wo man suchen soll. In diesem Fall musste der Autor und Photograph lange suchen, um den Titel Bronzeskulptur zu erfahren und den Namen einer Künstlerin oder eines Künstlers.Aber wie heisst es so schön: »Wer suchet, der findet.«
Die zweite Begegnung mit der Bronzeskulptur eines Mädchens auf Steinsockel. Mittlerweile ist die Skulptur mit Schrift verunziert.
Wie heisst es so schön: »Wer suchet, der findet.«Alle wichtigen Informationen hat der Autor und Photograph gefunden in der Liste der Kunstwerke im öffentlichen Raum in München.
Im zweiten Anlauf findet der Autor und Photograph den Namen des Künstlers, Martin Mayer, den Titel der Bronzeskulptur »Bukolika«, aus dem Jahre 1984 und den Ort der Aufstellung, an der Ludwigsbrücke in München. Mittlerweile ist die Skulptur mit Schrift verunziert. Alle wichtigen Informationen hat der Autor und Photograph gefunden in der Liste der Kunstwerke im öffentlichen Raum in München.- Martin Mayer, Bildhauer, ist der Künstler.
- »Bukolika«, Titel der Bronzeskulptur.
- Standort: Au, südöstlich der Ludwigsbrücke.
- Bronzeskulptur eines Mädchens auf Steinsockel.











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